Termine‎ > ‎Vereinsleben‎ > ‎

27.-29.08.2010 Partnerschaftsangeln mit dem SFV Zwenkau

Unser jährliches Partnerschaftsangeln war wie jedes Jahr ein ganz besonderes Highlight, auf das wir uns alle schon sehr gefreut hatten.

Durch die gute Vorbereitung konnten wir, die Vorhut bestehend aus Christian Tabeling, Manfred Mahnken und mir (Joost Niebecker) sowie einem voll

mit Angelsachen aller Kollegen und sonstigen Equipments bepackten Anhänger gegen 08.00 Uhr losfahren. So kamen wir bei gemütlichem Tempo dann trotz des Dauerregens auch gegen 12.40 Uhr im Ferienpark Plötzky (www.ferienpark-ploetzky.de) an. Nach der schnellen Erledigung der Formalitäten für beide gebuchten Häuser erledigten wir die Gepäck- und Personenverteilung auf die Ferienhäuser und die Einrichtung des FGSV-Hauptquartieres.

Anschließend machten wir uns auf den Weg zur Gewässerbegehung an der Elbe bei Schönebeck mit dem Vorsitzenden des Kreisangelverein Schönebeck. Wir fuhren dann allerdings zum Elbe-Altarm, der seiner Aussage nach besser zu befischen ist als die hochwasserführende Elbe! Bei der Begehung stellten wir dann aber fest, dass dort nicht genügend Platz sein wird, um allen 15 Anglern vernünftige Plätze zuzuweisen. Daher beschlossen wir erst einmal, abzuwarten, was die Kollegen vom SFV Zwenkau davon halten. Anschließend machten wir uns noch einen angenehmen Nachmittag und konnten auch tatsächlich noch an den auf dem Ferienpark vorhandene Seen angeln, nachdem endlich der Regen aufgehört hatte. Leider ohne Erfolg.

Zwischen 18.45 und 19.45 trafen auch endlich unsere anderen beiden Fahrgemeinschaften Schüppel und Paulin ein sowie die Zwenkauer ein. Nachdem alle Ihre Zimmer eingerichtet hatten, gingen wir zum gemütlichen Teil des Tages über! Die Grillparty ging los;-)

Als alle die Getränke und Grillutensilien zusammen hatten, legte Marko Paulin als Grillmeister los. Leider machte er seinen Job so gut, dass er nicht mehr aufhören durfte, bis alle satt waren. Wir

hatten alle viel Spaß und nachdem auch alle satt waren gingen wir zum Feucht-Fröhlichen Teil über, der dann doch bis 01.00 Uhr andauerte.

Am nächsten Morgen hatte so mancher mit dem „um 06.00 Uhr Aufstehen“ seine Probleme, aber nach dem Frühstücken wollten alle nur noch ans Wasser! Wir kamen dann auc

h tatsächlich gegen 08.00 Uhr an der Elbe an. Da wir uns am Vorabend noch auf den Hauptstrom geeinigt hatten, mussten wir vor Ort feststellen, das das Hochwasser wirklich sehr hoch war. Es war über die Steinschüttung ca. 2-3 Meter weit auf den dahinter gelegenen Grünstreifen gelaufen. Also keine einfachen Bedingungen. Viele Kollegen verloren einige Bleie oder aber ganze Montagen.
Man musste sich sehr anstrengen um trotz d
er Bedingungen noch Fische zu fangen. So angelten wir nur unterbrochen von dem Mittagessen mit leckerer Erbsensuppe und Bockwürstchen bis ca. 17.00 Uhr. Am Ende waren die meisten sehr zufrieden, denn es konnten
insgesamt ca. 50 Fische gefangen werden!!







Nach dem Ausladen machten sich alle ein bisschen Frisch und anschließend trafen wir uns beim Restaurant „Am kleinen Waldsee“ zum Abendessen.

Danach trafen wir uns am Hauptquartier zur Preisverteilung. Dort wurden dann bei bester Stimmung die Sieger bekannt gegeben. Hier ein kleiner Auszug:

Raubfisch:

1. Platz +Wanderpokal: Martin Schüppel für

                                    einen 65 cm Rapfen,



2. Platz: Nando Schwalbe für einen 53 cm Hecht.

Friedfisch:

1. Platz: Carsten Marx für einen 50 cm Brachsen.


2. Platz: Joost Niebecker für einen 45 cm Brachsen.


3. Platz: Dieter Franke für einen 37 cm Brachsen.


Aal, da aber kein Aal gelandet werden konnte für div. Fische:

1. Platz: Thomas Ehrlicher für eine 35 cm Rotfeder.

2. Platz: Christian Tabeling für eine 30 cm Rotfeder.





3. Platz: Barbara Schüppel für eine 17 cm Laube.

4. Platz: Robin Segelken für eine 17 cm Güster.



Nach der Siegerehrung saßen wir noch bis ca. 22.00 Uhr gemütlich zusammen und anschließend machten sich fast alle daran, den Matratzenhorchdienst zu vollziehen. Am nächsten Morgen frühstückten wir noch gemütlich, reinigten die Ferienhäuser zur Übergabe, übergaben diese dann und fuhren gegen 12.00 Uhr wieder ab.

Es war wieder mal ein sehr schönes Erlebnis, wenn auch die Bedingungen sehr schwierig waren, aber wir haben sie gemeistert!!! Bis zum nächsten Mal „PERTI HEIL“

Comments